Emotionen in Bewegung lädt dich ein, eine andere Beziehung zu deinem Erleben zu entwickeln.
Nicht mit dem Ziel, weniger zu fühlen. Nicht, um etwas „wegzumachen“. Sondern um wahrzunehmen, was in dir geschieht – und dabei immer mehr in Verbindung mit dir selbst bleiben zu können.
Scham. Freude. Angst. Trauer. Wut.
Jede dieser Emotionen trägt ihre eigene Körperqualität, ihre eigene Geschichte und manchmal auch eine wichtige Information darüber, was du brauchst, schützt oder dir wünschst.
Unser Weg führt uns durch:
Danach folgt eine sessionfreie Integrationswoche.Kein neuer Input. Zeit, damit dein Körper nachkommen darf.
Jede Session ist eine Einladung. Du musst nichts Bestimmtes fühlen, zeigen oder teilen. Übungen können angepasst, unterbrochen oder ausgelassen werden. Dein Tempo und deine Grenzen gehören zum Prozess, sie stehen ihm nicht im Weg.
Dieser Raum kann für dich passen, wenn
du merkst, dass du häufig funktionierst, obwohl in dir längst etwas anderes spürbar ist. Wenn du neugierig darauf bist, deinen Emotionen nicht nur über den Verstand zu begegnen, sondern auch über deinen Körper. Und wenn du dir einen gehaltenen Gruppenraum wünschst, in dem du neue Erfahrungen mit Wahrnehmung, Grenzen, Verbindung und Selbstkontakt machen kannst.
Wichtig zu wissen
Emotionen in Bewegung ist ein trauma-informierter Embodiment-Gruppenraum und ersetzt keine Psychotherapie oder Krisenintervention. Wenn du dich aktuell in einer akuten psychischen Krise befindest oder intensive Unterstützung benötigst, ist dieses Format möglicherweise nicht der passende Rahmen.
Im Zweifel können wir vorab gemeinsam schauen, ob eine Teilnahme gerade stimmig ist.
Start
1. Oktober 2026
Der Early-Bird Preis gilt bis einschließlich 09.09.2026.
Regulär: Diese erste Runde findet bewusst zu einem Founding-Preis statt. Bei einer zukünftigen Durchführung wird der Preis angepasst.